Endlich Feierabend, heute etwas früher, da ich noch etwas Resturlaub hatte. Ich also gleich nach Hause und auf die Domina Line. Eine Herrin für meinen Anrufer zu spielen, ist für mich etwas ganz besonderes.
1,99 Euro/Min. aus dem dt. Festnetz, ggf. abweichende Preise aus dem Mobilfunk

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Ich also wie gesagt auf die Domina Line als “Herrin Isabell” . Mein erster Anrufer war Jürgen, Jürgen ist das dritte Mal bei mir. Er ist verheiratet und hat 2 Kinder. Ich schätze Ihn auf 45 Jahre und er kommt, wie ich vom Dialekt annehme aus dem Norden.
Ich begrüsse ihn wie immer mit einem strengen Unterton in der Stimme und frage ihn ob er auch artig war, was er bejahte. Als erstes habe ich diesen kleinen Wurm befohlen, sich sein Lederhalsband an zu legen, was er im Schrank hat.
Ich erwarte als Domina absoluten Gehorsam und dulde keinen Wiederspruch, sonst lass ich schon mal die Peitsche knallen. Jürgen steht besonders darauf gedemütigt zu werden. Für heute habe ich mir etwas besonderes ausgedacht. Heute werde ich von ihm verlangen sich einen Klister an zu legen und sich mit einem Rohrstock zu behandeln.
Ich mag es besonders, wenn die Anrufer am Telefon vor Schmerzen wimmern. Da komme ich so richtig in Fahrt und lasse meiner Fantasie freien Lauf. Natürlich spielen wir das alles nur im Kopf durch, da das Verletzungsrisiko einfach zu hoch wäre, aber auch das reicht Jürgen heute schon. Heute war er wirklich artig und ich werde mir fürs nächste mal etwas anderes einfallen lassen müssen.
Nach einer Stunde verabschiede ich Jürgen und wünsche ihm noch einen angenehmen Tag und befehle ihm beim nächsten mal gehorsamer zu sein. Beim nächsten mal wird er meine Stiefel sauber lecken müssen.